Der Umweltpolitiker

 

„Es geht darum, die beste Lösung für Natur und Menschen zu finden –
ohne Regelwut – mit menschlicher Vernunft.

 


Langfristig denken, Folgekosten der eigenen Handlung bedenken und nicht auf maximalen Gewinn oder maximale Bedürfnisbefriedung für den Augenblick schielen; dies ist Volker wichtig.  Durch unseren christlichen Glauben und die Verantwortung, die wir für unsere Umwelt und unsere Kinder haben, sollten wir nachhaltig handeln. Nicht Regelwut sieht er als  Mittel der Wahl, sondern menschliche Vernunft. Meist haben die im Umweltschutz Aktiven jahrelange Erfahrung vor Ort, betont Volker. Deshalb erkennt er als Mitglied des Ausschusses Umwelt und Verbraucherschutzes des Bayerischen Landtags seine Aufgabe darin, zuzuhören, zu moderieren und dann die für Natur und Menschen beste Lösung zu finden.

 

„Volker hat bereits einige wesentliche Projekte angestossen.“

 

In den ersten vier Jahren im Landtag hat Volker bereits einige wesentliche Projekte angestoßen. So erarbeitete er etwa im Dialog mit LPV, LBV, BJV und BBV im Auftrag der CSU-Landtagsfraktion das Förderprogramm in Millionenhöhe „Artenvielfalt und Bodenbrüterschutz auf Ackerflächen“. Außerdem gelang es Volker, dass der neu gegründete Wasserverband Hopfenland, als eines von nur zwei Pilotprojekten zur nachhaltigen und umweltverträglichen Bewirtschaftung der Wasserressourcen, mit 150.000 Euro gefördert wird. Durch die Wasserentnahme aus dem Brombachsee-Grundwasserstrom sollen Hopfen- und Kirschernten in Zukunft abgesichert und gleichzeitig Ressourcen sparsam genutzt werden.