10,2 Mio. Euro staatliche Hochbauförderung gehen in den Kreis Roth

Für den CSU-Landtagsabgeordneten Volker Bauer steht angesichts der am Montag veröffentlichten Zahlen zur Förderung kommunaler Hochbaumaßnahmen durch den Freistaat fest: „Wir bleiben verlässlicher Partner der Gemeinden und Landkreise! Das gilt insbesondere für den Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen.“

Bauers Aussage wird durch insgesamt 10.198.000 Euro unterstrichen, mit denen der Freistaat Sanierung, Erweiterung und Neubau von Kitas, Horten und Schulen im Landkreis Roth fördert. 1.521.000 Euro gehen an den Landkreis (für die Generalsanierung des Gymnasiums Roth) und 8.677.000 Euro an die Landkreiskommunen.

Nach Allersberg fließen 630.000 Euro (Umbau und Erweiterung von drei Kitas), nach Hilpoltstein 860.000 Euro (Generalsanierung und Erweiterung der BRK-Kita Hofstetten und Kita-Neubau in Meckenhausen), nach Kammerstein 2.905.000 Euro (Neubau der Grundschule) und nach Rednitzhembach 200.000 Euro (Umbau und Erweiterung des Hortes Regenbogen). Rohr profitiert von 51.000 Euro Förderung (Ersatzneubau eines Allwetterplatzes an der Grundschule Regelsbach). Roth erhält 1.831.000 Euro (Neubau bzw. Erweiterung dreier Kitas/Horts), Spalt 400.000 Euro (Erweiterung Kinderkrippe Obeltshauser Straße) und Wendelstein 1.800.000 Euro (Erweiterung des Horts an der Grundschule Großschwarzenlohe).

Bayernweit stehen 2026 für den Kommunalen Hochbau 1,37 Milliarden Euro zur Verfügung, davon 300 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur. „Mit den verfügbaren Mitteln kann der für dieses Jahr gemeldete Bedarf zum Großteil gedeckt werden. Die Auszahlung erfolgt in jährlichen Teilbeträgen. „Über die Hochbauförderung hinaus erhalten Bezirke, Landkreise und Gemeinden 2026 stolze 12,83 Milliarden Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich. 7,1 Prozent mehr als 2025! Bayern streckt sich also, um seinen Kommunen unter die Arme zu greifen.“